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UNSER DONAUSCHWABEN-MAGAZIN
DER RADASCH
Der „Radasch“ (donauschwäbisch für Zugabe, Draufgabe) erzählt Geschichten von Drhom, von hier, von damals und von heute – und auch von morgen. Unser Radasch ist ein regelmäßiger Newsletter, dessen Beiträge hier in unserem Online-Magazin nachgelesen werden können.
Als Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbandes der Donauschwaben und des Kulturzentrums Haus der Donauschwaben Bayern möchte der Radasch sowohl informieren als auch unterhalten: Mit Berichten von Ereignissen aus allen donauschwäbischen Ecken der Welt, Veranstaltungshinweisen, Interviews, Beiträgen zu aktuellen Themen sowie Rätseln und Mundart-Videos. Viel Freude beim Stöbern und Lesen!
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BEITRÄGE


Was bleibt von der Erinnerung?
Interview mit der Künstlerin Lea Wagner Ausstellung über Erinnerungsfragmente und neue Erzählperspektiven in Haar Das Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar eröffnet am 20. Mai 2026 die Ausstellung „fleeting trace of memory“ der Künstlerin Lea Wagner (geb. 2001 in Lenggries). Für die Ausstellungsräume des Hauses, den verschiedenen Heimatstuben, hat Lea Wagner künstlerische Interventionen entwickelt, die einen Dialog mit den bestehenden Objekten der historischen Sammlung
vor 3 Tagen5 Min. Lesezeit


Bundesversammlung der Donauschwaben 2026
Kurs auf Kontinuität und Weiterentwicklung Am 18. April 2026 hat der Bundesverband der Donauschwaben in Sindelfingen auf seiner Bundesversammlung Bilanz gezogen – und zentrale Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Im Fokus standen Rückblick, politische Vernetzung und die strategische Weiterentwicklung des Verbandes. Nach einem Grußwort durch die neue Hausleitung des Hauses der Donauschwaben, Dr. Violeta Bakia, zeigten die Berichte des Bundesvorstandes und der HOG-Beauftra
vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Unsere Jugend in Batsch
Katharina Holzschuh-Manz erinnert sich Als großes „Madl“ im donauschwäbischen Batsch traf sich Katharina Holzschuh-Manz in ihrer freien Zeit mit Freundinnen, ging zum Tanzen und auch „das richtige Outfit“(wie man heute sagen würde) war sehr wichtig – junge Leute halt… Was zur Jugendzeit noch alles dazu gehörte, darüber berichtet die 2021 verstorbene donauschwäbische Chronistin in einer Original-Tonaufnahme. Die „Kati“ hat nach ihrer Flucht nach Deutschland jahrzehntelang Mun
vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Kuratoriumssitzung des Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin
Bei der Kuratoriumssitzung der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen am 22. April in Berlin standen sowohl personelle Weichenstellungen als auch die zukünftige inhaltliche Ausrichtung im Mittelpunkt. Der Vorsitzende Peter Beuth begrüßte die Mitglieder und Gäste, bevor Klaus-Peter Willsch MdB, Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in seinem Grußwort die Bedeutung der Stiftungsarbeit im aktuellen gesellsch
vor 6 Tagen1 Min. Lesezeit


Erinnerung und Auftrag
Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen in Berlin In Zeiten wachsender geopolitischer Spannungen und neuer Fluchtbewegungen erhält die Erinnerung an Vertreibung und Versöhnung eine besondere Aktualität. Beim traditionellen Jahresempfang des Bund der Vertriebenen(BdV) am 21. April 2026 in der Katholischen Akademie in Berlin wurde genau diese Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll sichtbar. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und den Landsmannschafte
vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


75 Jahre Stadtverband Speyer der Donaudeutschen Landsmannschaft
Ein Jubiläum, das Geschichte lebendig hält Mit einem feierlichen Festakt hat der Stadtverband Speyer der Donaudeutsche Landsmannschaft am 29. März 2026 sein 75-jähriges Bestehen begangen – ein Anlass, der nicht nur zum Rückblick, sondern auch zum bewussten Innehalten einlud. Zahlreiche Mitglieder, Wegbegleiter und Ehrengäste folgten der Einladung und machten die Veranstaltung zu einem eindrucksvollen Zeugnis gelebter Tradition und Gemeinschaft. Schon der musikalische Auftakt
25. Apr.2 Min. Lesezeit


Geschichte trifft Gegenwart: Vom Verlust der Heimat zu neuen Perspektiven
Internationales Applied Peace Network Seminar im Kosovo Was verbindet die Geschichte der Donauschwaben mit den Kriegserfahrungen und dem Friedensprozess im Kosovo? Mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Am 8. April 2026 nahm das Haus der Donauschwaben Sindelfingen am internationalen Seminar des Applied Peace Network im Kosovo teil – auf Einladung des George Mason Center for Applied Peace Strategies, von Innovations in Peacebuilding International sowie des Forum for Civic
24. Apr.2 Min. Lesezeit


Heimatreise der Heimatortsgemeinschaft Siwatz
Die fünftägige Osterreise der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Siwatz hat auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig die Verbindung zur alten Heimat geblieben ist. Unter der Leitung von Waltraud Dinges reiste die Gruppe nach Serbien – zeitweise begleitet von Jürgen Harich, dem Bundesvorsitzenden des Bundesverbandes der Donauschwaben. Ausgangspunkt der Reise war Belgrad, von wo aus erste Stationen wie Semlin (Franztal) und Sombor besucht wurden. Dort blieb neben Stad
23. Apr.2 Min. Lesezeit


Dr. Violeta Bakia ist neue Leiterin des Hauses der Donauschwaben in Sindelfingen
Das Haus der Donauschwaben in Sindelfingen ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort für die Pflege, Erforschung und Vermittlung der Kultur und Geschichte der Donauschwaben. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Bildungsarbeit trägt die Einrichtung dazu bei, das kulturelle Erbe lebendig zu halten und zugleich in aktuelle gesellschaftliche Zusammenhänge einzuordnen. Nun steht das Haus unter neuer Leitung: Dr. Violeta Bakiu übernimmt die Position der Leiterin. Sie bringt umfassen
23. Apr.1 Min. Lesezeit


Der Radasch feiert einjähriges Jubiläum
Eine Auswahl an Stimmen aus der Leserschaft Vor einem Jahr, im April 2025, haben wir den ersten Radasch-Newsletter an einen Kreis von Interessierten verschickt. Seitdem ist die Zahl der Abonnenten stetig gewachsen, manche Rubriken sind neu hinzugekommen, andere haben sich als „feste Instanz“ bewährt. Jede Radasch-Ausgabe ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von vielen engagierten Menschen: Zwischen Haar, Sindelfingen und manchmal auch Orten in weiter Ferne „glühen“ vor der Ve
22. Apr.2 Min. Lesezeit


Heimat 2.0
Fokusthema Donau auf der Leipziger Buchmesse – Protokoll einer Spurensuche Was ist eigentlich Heimat? Ist es Steyrdorf-Anina, wo mein Stiefvater herkam? Ist es das Dorf im Osten Ungarns, wo mein Vater geboren wurde? Ist es der Kurort am Rhein, wo ich aufgewachsen bin? Oder ist es gar eine Sprache? Ist es das Ungarische, in dem ich als Kind geträumt habe, wenn ich die Sommer bei meinen Großeltern verbracht habe? Oder das Spanische, das ich mir selbst gewählt habe? In dem ich
25. März3 Min. Lesezeit


Frühling, Vielfalt, volle Räume
Ostermarkt bringt Leben ins Haus der Heimat in Stuttgart Der Ostdeutsche Ostermarkt hat das Haus der Heimat in Stuttgart auch 2026 wieder in einen lebendigen Treffpunkt verwandelt. Am 21. März strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher durch die Räume, stöberten, probierten und kamen ins Gespräch – ein gelungener Auftakt in die Osterzeit. Zwischen kunstvoll gestalteten Ostereiern, Trachten, Büchern und musikalischen Raritäten präsentierten die Landsmannschaften und Verbän
24. März2 Min. Lesezeit


Bianca Groß zur ersten Vorsitzenden gewählt
Neue Aufgabenverteilung im Vorstand des Kulturzentrums Haus der Donauschwaben Bayern Das Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern hat eine neue erste Vorsitzende. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Bianca Groß am 14. März einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Karl-Heinz Wendel ist nun zweiter Vorsitzender. Bianca Groß war zuvor stellvertretende Vorsitzende des Kulturzentrums und ist weiterhin als Schatzmeisterin der Landsmannschaft tätig. Seit mehr als drei Jahren en
23. März1 Min. Lesezeit


Ausstellungseröffnung in Sindelfingen
„Ungehört – die Geschichte der Frauen“ Am Donnerstag, 12. März 2026, wurde im Haus der Donauschwaben in Sindelfingen die Sonderausstellung „Ungehört – die Geschichte der Frauen“ feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste aus nah und fern waren gekommen, um sich mit einem bislang wenig beleuchteten Aspekt der Geschichte auseinanderzusetzen: der weiblichen Perspektive auf Flucht, Vertreibung und Integration nach dem Zweiten Weltkrieg, die in der allgemeinen historischen Darstellung l
22. März2 Min. Lesezeit


Mit klaren Zielen und neuen Impulsen
Bundesvorstand der Donauschwaben ging in Klausur Der Bundesvorstand des Bundesverbandes der Donauschwaben hat sich zu einer zweitägigen Klausurtagung getroffen, um Bilanz zu ziehen und die künftige Ausrichtung der Verbandsarbeit festzulegen. Abseits formeller Sitzungsroutinen standen dabei vor allem strategische Fragen und der offene Austausch im Mittelpunkt. Ein zentrales Thema war der Rückblick auf die vergangenen Monate. Zahlreiche Veranstaltungen und Projekte wurden umg
21. März1 Min. Lesezeit


Donauschwaben auf der Leipziger Buchmesse 2026
Präsenz auf Bühnen und an Ständen Neben den literarischen Beiträgen zum Fokusthema „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ war auf der Leipziger Buchmesse 2026 insbesondere auch die sichtbare Präsenz der Landsmannschaften und Vertriebenenorganisationen prägend. Vertreterinnen und Vertreter der donauschwäbischen Gemeinschaft sowie weiterer Organisationen nutzten die Messe gezielt als Plattform für Austausch, Begegnung und Vermittlung ihrer Kulturgeschichte. Am Stand der Kult
20. März1 Min. Lesezeit


Ausstellungseröffnung „Atlantis – Versunkene Welten“
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm Am 5. März 2026 eröffnete das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) in Ulm die Sonderausstellung „Atlantis – Versunkene Welten“. Zahlreiche Gäste aus Kultur, Wissenschaft und der donauschwäbischen Gemeinschaft nahmen an der Veranstaltung teil, die sich den Spuren verschwundener Orte in Europa widmet. DZM-Direktor Tamas Szalay begrüßte die Anwesenden und betonte die Bedeutung der Ausstellung für die europäische Erinnerungskultur. Grußworte sp
20. März2 Min. Lesezeit


Ein Rhythmus – viele Heimatgeschichten
Tanzseminar in Würzburg begeistert Teilnehmende Drei Tage voller Musik, Bewegung und gelebter Tradition: Das Tanzseminar „Ein Rhythmus – viele Heimatgeschichten“, organisiert von der Deutschen Banater Jugend und der Sudetendeutschen Jugend, wurde zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Rund 40 Tänzerinnen und Tänzer aller Altersstufen kamen in der Jugendherberge Würzburg zusammen, um gemeinsam zu tanzen, voneinander zu lernen und kulturelle Vielfalt aktiv zu erlebe
19. März3 Min. Lesezeit


Unsere Hochzeit in Batsch
Katharina Holzschuh-Manz erinnert sich „Verstanden hab ich nix, hab horchen müssen, dass ich an der richtigen Stelle ja sag…“ Katharina Holzschuh-Manz (1925–2021) erinnert sich an ihre Hochzeit im Jahr 1940 – sehr persönlich, mit einem feinen Blick für die Details jener Zeit und natürlich in Mundart. Hochzeiten verliefen in den donauschwäbischen Dörfern meist nach einem festen Ablauf: Gefeiert wurde über zwei Tage, beginnend im Haus der Braut. Von dort zog die Hochzeitsgesel
18. März1 Min. Lesezeit


Donauschwäbische Frauenkonferenz vom 5.-6. März in Budapest
„Es geht uns nicht um Nostalgie, sondern um Gegenwart und Zukunft“ Was bedeutet donauschwäbische Identität im Europa von heute? Wer trägt sie weiter – und wie sichtbar sind eigentlich die Frauen, die Sprache, Tradition und Gemeinschaft oft ganz selbstverständlich prägen? Am 5. und 6. März 2026 findet an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) in Budapest erstmals die Donauschwäbische Frauenkonferenz statt. Unter dem Titel „WegZeichen – Donauschwäbische Frauen im modernen Europa“
25. Feb.4 Min. Lesezeit
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