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WIEVIEL
HEIMAT
PASST IN EIN  WECKGLAS?

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Es gibt so viele Geschichten von Flucht und Vertreibung – mitten in Europa. Zum Beispiel die Donauschwaben: auf einfachen Holzschiffen haben sie einst ihre ganze Vergangenheit über die Donau mitgenommen in eine neue Heimat.

Später mussten sie von dort fliehen, nichts dabei als einen Koffer und ein Weckglas mit Heimaterde. Ihre Geschichten leben in diesem Haus und handeln vom Verlieren und Finden der Heimat. Und eigentlich handeln sie von heute. 

DIE DONAUSCHWABEN

Ein Kapitel europäischer Migrationsgeschichte

Die Donauschwaben brachen im späten 17. und vor allem im 18. Jahrhundert als deutsche Siedlerinnen und Siedler auf, um im Königreich Ungarn eine neue Existenz zu gründen. Jahrhundertelang lebten sie friedlich in einer multiethnischen Nachbarschaft. 
Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden sie von dort gewaltsam vertrieben. Viele kamen nach Deutschland, auch nach Bayern und bauten eine neue Heimat auf.
Das Haus der Donauschwaben vereint unter seinem Dach die Landsmannschaft, das Kulturzentrum, die Sammlung und die Geschichte der Donauschwaben. Es öffnet die Tür für Begegnung, Lernen und Verstehen und geht Fragen nach, die alle betreffen: Was ist Heimat und was macht sie aus? 

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Neuigkeiten, Einblicke und Geschichten

Norbert Eggerdinger, Bibliothekar, Haus der Donauschwaben
”Die Geschichte der Donauschwaben ist die Kurzfassung der Menschheitsgeschichte.“

NORBERT EGGERDINGER, BIBLIOTHEKAR

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ADRESSE

KULTURZENTRUM

HAUS DER DONAUSCHWABEN E.V.

Leibstraße 33 | 85540 Haar

ÖFFNUNGSZEITEN

Weihnachtspause von 22.12.2025 bis 06.01.2026

Ab 07.01.2026 sind wir wieder zu folgenden Zeiten für Sie da:

Dienstag bis Freitag: 10.00 – 16.00 Uhr

Führungen auch auf Englisch, Serbisch und Albanisch jederzeit nach Vereinbarung

GESCHÄFTSFÜHRUNG &

PRESSEKONTAKT

Gabriele Schilcher

Tel. 089 - 456 99 193

E-Mail: 

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Das Kulturzentrum Haus der Donauschwaben e.V. wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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