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Masseldornfest verbindet Generationen

  • 17. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Juni

Donauschwaben feiern traditionelles Begegnungsfest in Mosbach



Zahlreiche Gäste aus Mosbach und der gesamten Region kamen am 13. und 14. Juni zum 44. Masseldornfest der Donauschwaben Mosbach. Bei sommerlichem Wetter bot das traditionelle Fest vor dem Donauschwabenhaus Gelegenheit zu Begegnungen, Gesprächen und geselligem Beisammensein.


Vorsitzender Anton Kindtner begrüßte die Besucherinnen und Besucher und erinner-te an die lange Tradition des Festes. Ursprünglich als Treffpunkt für die nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Donauschwaben entstanden, entwickelte sich das Masseldornfest rasch zu einer festen Größe im Mosbacher Veranstaltungskalender und zu einem Ort der Begegnung zwischen Alt- und Neubürgern. Inzwischen zieht es Gäste weit über die Region hinaus an. Auch Mosbachs Oberbürgermeister Julian Stipp ließ es sich nicht nehmen, dem Fest einen Besuch abzustatten.


Für die musikalische Unterhaltung sorgten am Samstag das Schwaben-Duo sowie die Gesangsgruppe „Die Lustigen Schwaben“. Viel Applaus erhielten zudem die Garde der KG Neckario Neckarelz mit ihrem Piratentanz und das Tanzmariechen des Vereins.

Am Sonntag wurde das Fest mit Musik, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen fort-gesetzt. Durch das Programm führte die zweite Vorsitzende Sabine Kreß. Die Kapelle „Die Gschlampadn“ aus Schwäbisch Gmünd sorgte für Stimmung, während die Mini-Schautanzgruppe des FC Asbach mit ihren Tänzen „Magische Tiere“ und „Sei so, wie du bist“ das Publikum begeisterte.


Auch in diesem Jahr erwies sich das Masseldornfest als lebendiger Treffpunkt der Donauschwaben und ihrer Freunde – mit viel Raum für persönliche Begegnungen, Austausch und gelebte Gemeinschaft.


Von Richard Zöller

 
 
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